Marion Zupancic-Antons und Stephan Gingter gewinnen den Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2004 in Silber in der Kategorie Vertrieb
Auszug aus der Pressemeldung des BDVT vom 22.11.04:
Ganz nah am Markt – die Gewinner beim Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2004
Bamberg (o). Mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis werden jedes Jahr innovative, kreativ und erfolgreich umgesetzte Konzepte ausgezeichnet. Erschien es noch vor einigen Jahren relativ "leicht" auf dem Feld der beruflichen Weiterbildung als Trainer oder Trainerin ausreichende Aufträge zu gewinnen, so sind heute die Anforderungen ungleich höher. Knappere Budgets, weniger Trainings-Zeit, mehr Erfolgsdruck kennzeichnen den Markt. Ein Ziel der Ausschreibung 2004 war es daher Hinweise auf neue Themen und Arbeitsfelder zu bekommen.
Insgesamt wurde von den Jurymitgliedern die im Vergleich zum Vorjahr noch "höhere Leistungsdichte" hervorgehoben. "Wir haben dieses Jahr mehr Konzepte gesehen, die wir einkaufen würden", so die einhellige Meinung der Jury, die sich aus Fachleuten aus drei europäischen Ländern zusammensetzte.
August Breil, Vizepräsident BDVT
Vorsitzender der Jury beim Internationalen Deutschen Trainings-Preis
Ziele
·Die Union Investment Privatfonds GmbH und die Partnerbanken verfolgen das Ziel, die BeraterInnen für eine aktive und abschlussorientierte Beratung der Kunden zum Thema Riester-Rente zu gewinnen.
·Kernziel dabei ist die Vermittlung einer positiven Haltung zur Förderung nach Riester.
·Die Banken verfolgen wie die Union Investment Privatfonds GmbH das Ziel, möglichst viele Abschlüsse der UniProfiRente (zertifiziertes und von Finanztest ausgezeichnetes Produkt zur Nutzung der Riester-Förderung) zu realisieren.
Die Besonderheiten des Trainings
·Basis für dieses Training ist ein selbstgesteuerter Lernansatz. So versteht sich der Trainer als Prozessbegleiter und als Moderator des Lernprozesses.
·Die Transferleistung des Teilnehmers wird gefördert durch einen spielerischen Grundaufbau, der dem Training einen umfassenden Spannungsrahmen gibt.
·Die spielerischen Erlebnisse im Training, die einen direkten Themenbezug aufweisen, erhöhen den Behaltensgrad beim Teilnehmer und sorgen dafür, dass die besprochenen Themen umfassend verankert werden, um sie in vergleichbaren Praxissituationen sofort abrufen zu können. Dazu trägt auch die sehr praxisnahe Fallgestaltung bei. In den verschiedenen Phasen werden die Elemente “Spiel” und “Funktionsfeld” direkt miteinander verknüpft. Das sorgt für einen hohen Erlebniswert mit einem konkreten praktischen Nutzen.
·Die Umsetzung der Inhalte in der Praxis stand bereits in der Konzeption des Trainings im Mittelpunkt nach dem Motto: “Kein Training ohne Nutzen in der Brieftasche ...”.